Alle Artikel mit dem Schlagwort: Auftreten

Selbstakzeptanz

Arbeiten Sie noch an sich oder sind Sie schon erleuchtet?

Zählen Sie auch zu den gefühlten neunundneunzig, Komma neun Prozent der Menschen hierzulande, die sich selbst nicht zu hundert Prozent bejahen können? Oder können Sie sich selbst ganz und gar so annehmen, wie Sie sind – mit allen kleinen Macken, Unzulänglichkeiten, großen und kleinen Fehlern, Ängsten und Spleens? Dann brauchen Sie gar nicht weiterlesen – schweben Sie hinweg uns lassen Sie Ihr erleuchtetes Licht strahlen. Aber für alle anderen von uns ist es vielleicht doch hilfreich, immer weiterzumachen mit der für die Normalsterblichen nie endenden Aufgabe des persönlichen Wachstums. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist, sich der Seiten der eigenen Persönlichkeit anzunehmen, die man überhaupt nicht mag. Jeder hat Seiten an sich, mit denen er überhaupt nicht in Kontakt kommen möchte. Man fürchtet den Kontakt mit solchen Persönlichkeitsanteilen wie der Teufel das Weihwasser, denn die Gefühle, die sie auslösen, sind sehr unangenehm. Wer spürt schon gern Angst, wer gibt schon gern zu, dass er manchmal grün werden könnte vor Neid, wer verurteilt Kleinlichkeit nicht viel lieber bei anderen als sie bei sich anzuschauen, wer …

Innere Konflikte

Zeigen Sie, was Sie wert sind und was Sie können! Machen Sie sich nicht kleiner als Sie sind!

Im IntrovisionCoaching geht es immer wieder darum, sich von inneren Blockaden zu befreien. Dieser Fall behandelt das Problem eines jungen Mannes, der sich vor kurzem selbständig gemacht hatte und natürlich für jeden Kunden dankbar war. Da sein Geschäft längst noch nicht so florierte, wie er sich das wünschte, bereitete ihm der Gedanke, er könne einen Kunden und damit das dringend benötigte Geld verlieren, beständig Sorge. Diese Sorge ging schließlich so weit, dass er sich von seinem Haupt-Kunden sehr schlecht behandeln ließ. Der Kunde sprang mit ihm um, als sei er ein untergeordneter Mitarbeiter, den man einfach herumkommandieren kann. Darüber hinaus bezahlte der Kunde noch nicht einmal gut. Für diesen Kunden zu arbeiten, fiel dem Klienten zunehmend schwerer. Sich gegen die Behandlung zu wehren, traute er sich aber auch nicht, denn er hatte Angst davor, womöglich einen Großteil seines Einkommens einzubüßen.